Auch im Jahr 2018 sind wir wieder für Sie da, sollte es einmal zur Not kommen!!

 


enlightened​ Was wir gerade so machen... enlightened

Jugendfeuerwehr:

Bald ist Weihnachten... Im letzten Dienst wird die Jugendfeuerwehr wieder ein Wissenstest absolvieren. Mal sehen, wer diesmal gewinnt...

Aktive Wehr:

Kamerad LM Harry Richter wurde für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst auf der zentralen Auszeichnungsfeier des Landkreises in Pulsnitz am 09.11.2018 mit dem                Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet!

Der bisherige stellv. Ortswehrleiter Kam. Stefan Herbst ist aus persönlkichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten.

Vielen Dank für die geleistete Arbeit.

Kamerad OFM Philipp Hesse wurde daraufhin am 06.12.2018 durch den Feuerwehrausschuss kommissarisch zum           stellv.Ortswehrleiter der FF Medingen bestellt.

Medinger-Feuerwehr-Verein e.V.:

Der Verein bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern des diesjährigen Maifeuers und freut sich schon aufs nächste Jahr!

Bei der internen Dankeschönveranstaltung konnte ein neuer Schützenkönig gekürt werden! Es wurde sogar eine Schützenkönigin!!

 


Leitungswahl Ortsfeuerwehr Medingen 2019

Zur Ortsfeuerwehrversammlung am 25.01.2019 wird eine neue Wehrleitung gewählt.

Zu wählen sind folgende Funktionen:

  • Ein Ortswehrleiter
  • Ein stellv. Ortswehrleiter
  • Drei Ortsfeuerwehrausschussmitglieder
  • Zwei Kassenprüfer

Jedes Mitglied der aktiven Wehr kann sich für einen oder mehrere Funktionen bis zum 08.01.2019 schriftlich beim Ortswehrleiter bewerben. Danach muss der Ortsfeuerwehrausschuss die Kandidaten bestätigen (§17 Abs. 2 sächs. BRKG).

Weitere Funktionen wie Schatzmeister, Schriftführer, Jugendwart,Gerätewart,           AS-Gerätewart, Funkwart, BA-Wart, Vors. Alters-und Ehrenabteilung und deren Stellvertreter werden dann durch den neu gewählten Ortsfeuerwehrausschuss berufen.

Die bisherigen Funktionsträger haben ihre Aufgaben nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neubestellung max. 6 Monate weiter zu erfüllen!

gez. BI Jaque Klimpel                                                                                                             

Ortswehrleiter


Zwei Kameraden der FFW Medingen absolvieren den Lehrgang ABC-Einsatz Teil 2 an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule


Blick aufs Handy, ab zum Brand

Mit einer neuen Alarmierungs-App startete die Alarm Dispatcher GmbH vor zwei Jahren. Ihre Idee ist nun gefragt.
 
Wenn diese Box ruft, kommt eine ganze Feuerwehr. Henry Agsten und seine Kollegen haben die Alarm-Dispatcher-Box entwickelt. Anfangs rief sie lediglich per App zum Brandlöschen, heute öffnet sie sogar große Rolltore.
Wenn diese Box ruft, kommt eine ganze Feuerwehr. Henry Agsten und seine Kollegen haben die Alarm-Dispatcher-Box entwickelt. Anfangs rief sie lediglich per App zum Brandlöschen, heute öffnet sie sogar große Rolltore.
 
Wenn diese Box ruft, kommt eine ganze Feuerwehr. Henry Agsten und seine Kollegen haben die Alarm-Dispatcher-Box entwickelt. Anfangs rief sie lediglich per App zum Brandlöschen, heute öffnet sie sogar große Rolltore.
 
Es brennt. Die Feuerwehr wird alarmiert. Freiwillige Kräfte erreicht der Ruf zum Einsatz meist auf der Arbeitsstelle, beim Einkaufen oder auch zu Hause. Dann fahren sie los, so schnell wie möglich zum Feuerwehrdepot. Bis dahin vergehen wertvolle Minuten, in denen auch der Wehrleiter nicht weiß: Sind wir überhaupt einsatzbereit? Kommen genug Einsatzkräfte zusammen? Oder muss die Feuerwehr aus dem Nachbarort nachalarmiert werden? Eine Dresdner Firma hat vor gut zwei Jahren die Lösung für das Problem entwickelt: Ihre Erfindung alarmiert die Feuerwehrleute parallel auf dem Smartphone. Mit einer Handbewegung können diese dann für den Einsatz zu- oder absagen. Die Idee ist jetzt deutschlandweit gefragt.
 
 
Alarm-Dispatcher, so heißt die entwickelte Box, die all das möglich macht. Sie steht im Feuerwehrgerätehaus. Geht bei der Rettungsleitstelle ein Notruf ein, alarmieren die dortigen Mitarbeiter nicht nur mittels Funkempfänger, den jedes Feuerwehrmitglied eigentlich immer bei sich tragen sollte. Der Alarm erreicht auch die Dispatcher-Box, die zusätzlich per App zum Einsatz ruft. Schon nach ein bis zwei Minuten ist dank ihr klar, ob genug Einsatzkräfte zusammenkommen. Dadurch verringert sich die Zeit bis zu einer möglichen Nachalarmierung um 90 Prozent.
 
Ruf nach dem Arzt
Fünf Studenten hatten vor ein paar Jahren die Idee zu diesem System. „Mittlerweile studieren aber nur noch zwei von uns“, sagt Henry Agsten, einer der Gründer der Alarm Dispatcher GmbH. Getestet hatten sie die Entwicklung anfangs in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren im mittelsächsischen Freiberg. Heute zählen 250 Organisationen aus ganz Deutschland zum Kundenkreis, zum Beispiel Wehren in Leipzig, Zwickau, Stralsund oder auch Bad Liebenzell im Schwarzwald.
 
Doch nicht nur für Feuerwehren ist die Entwicklung gedacht. Das THW im brandenburgischen Lübben war vor einiger Zeit das erste Technische Hilfswerk, das den Alarm-Dispatcher nutzt. „Auch im Katastrophenschutz muss schließlich alarmiert werden“, sagt Agsten. An einer weiteren Möglichkeit arbeiten die Entwickler gerade. Das erste Krankenhaus hat angefragt, ob das System auch dort nutzbar wäre. „Wenn beispielsweise bestimmte Ärzte dringend gerufen werden müssen“, erklärt er weiter. Das lässt sich machen, sagten die Dresdner. Schon bald soll der erste Alarm Dispatcher deshalb in einem Krankenhaus installiert werden.
 
Rund 3 500 Euro kostet die technische Grundausstattung. Hinzu kommen die technische Unterstützung sowie 2,50 Euro pro Jahr für jedes Feuerwehrmitglied, das die App auf seinem Smartphone nutzt. Für viele Feuerwehren ist das eine Menge Geld. Finanzieren müssen es die Kommunen. „Uns war wichtig, dass die Kosten planbar bleiben“, sagt Agsten. Natürlich gäbe es auf dem Gebiet der Alarmierung via App Konkurrenz auf dem Markt. Die rechnet jedoch meist Geld pro Einsatz für die Smartphone-Anwendung ab. „Wenn es also oft brennt, wird es für die Feuerwehr teuer.“
 
Der Druck durch die Konkurrenz heißt für die Alarm Dispatcher GmbH: Neue Ideen sind wichtig, nicht stehen bleiben. Zur Grundausstattung gehört seit Beginn der Firma ein Einsatzmonitor im Gerätehaus. Er zeigt alle Rückmeldungen an und außerdem wichtige Informationen zum Einsatz. Hinterlegt sind beispielsweise auch Baupläne wichtiger Gebäude, die im Brandfall gebraucht werden. Früher mussten die Unterlagen zusammengesucht werden. Heute ist alles schon ausgedruckt und mitnahmebereit, wenn die Feuerwehrleute ins Gerätehaus kommen.
 
Rauchmelder am Netz
Seit Neuestem kann die Alarm-Dispatcher-Box auch mit Schließanlagen oder der Technik für die Rolltore des Depots gekoppelt werden. Sie öffnet dann nach einigen Minuten automatisch die Tore, damit die Fahrzeuge ausrücken können. Wieder Zeit gespart. „Wir haben außerdem die Möglichkeit, Rauchmelder mit der Box zu verbinden“, erklärt Agsten. Denn auch bei der Feuerwehr könne es im Gerätehaus zu einem Brand kommen. Das sei gar nicht selten, sagt er. Die vielen technischen Geräte einer Feuerwehr stellen unbewacht eine Gefahrenquelle dar. „Wird ein Rauchmelder aktiv, alarmiert die Box die Feuerwehrleute und ruft sie ins Gerätehaus.“
 
Für die Firmengründer ist bei alldem vor allem eins wichtig: der Datenschutz. Die Informationen über einen Einsatz seien sensibel. „Deshalb arbeiten wir sehr eng mit den Leitstellen zusammen, und es geht wirklich nur das über die App nach draußen, was wirklich notwendig ist“, sagt Henry Agsten. Zwei Jahre lang ist die Alarm Dispatcher GmbH langsam gewachsen. Anfangs erledigten die fünf Gründer viel neben dem Studium. Jetzt ist erstmals ein sechsstelliger Umsatz in Sicht. Ab 2019 werden zwei von ihnen deshalb fest für die eigene Firma arbeiten. „Es gibt momentan einfach so viele Anfragen“, begründet Agsten das. Stress, über den sich alle allerdings freuen.
 
(Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/blick-aufs-handy-ab-zum-brand-4037826.html, 26.10.2018)

Säure-Alarm in der Schwimmhalle - Einsatz vom 19.10.2018

Das Bautzener Röhrscheidtbad musste am Freitag evakuiert werden. Auslöser war eine undichte Leitung.Sicherheit geht vor: Nur mit Schutzkleidung durften die Einsatzkräfte die Bautzener Schwimmhalle am Freitagvormittag betreten. Sicherheit geht vor: Nur mit Schutzkleidung durften die Einsatzkräfte die Bautzener Schwimmhalle am Freitagvormittag betreten. So einen Vorfall habe er noch nicht erlebt. Uwe Rammer, Leiter der Bäderbetriebe, schüttelt mit dem Kopf. Wo sonst seine Gäste parken, stehen jetzt die Fahrzeuge der Feuerwehr. Männer in orangfarbenen Schutzanzügen, Kameraden mit Atemmasken, Polizisten – an diesem Freitagvormittag ist Rammer plötzlich umringt von Einsatzkräften. Das komplette Röhrscheidtbad haben sie schon mit einem rot-weißen Band abgesperrt. Von einer ausgetretenen Chemikalie ist die Rede.

Dabei hatte der Tag für Uwe Rammer normal begonnen. Um zehn Uhr kamen die ersten Badegäste. Da gerade noch Herbstferien sind und die Schulklassen fehlen, sah es für den Schwimmhallenchef nach einem ruhigen Freitag aus. Doch als Rammer die Kellerräume des Gebäudes betrat, um nach der Technik zu sehen, bemerkte er einen seltsamen Geruch. Sofort hatte er eine Vermutung. „Durch eine undichte Leitung war offenbar Schwefelsäure ausgetreten“, erklärt er. Die Chemikalie kommt bei der Badewassertechnik zum Einsatz, um den pH-Wert des Wassers zu senken. Weil aber das Einatmen der Säure gesundheitsschädigend ist, entschied sich Rammer dafür, das Bad schnell zu evakuieren. Etwa 20 bis 25 Gäste wurden bereits gegen 10.15 Uhr aufgefordert, das Gebäude am Gesundbrunnenring zu verlassen. „Das lief alles sehr vernünftig ab“, sagt der Chef der Schwimmhalle. Immer wieder betont er, dass für die Badbesucher zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr bestand, da lediglich die Kellerräume betroffen waren.Wann das Schwimmbad wieder für die Besucher geöffnet werden kann? Uwe Rammer schaut fragend zu den Feuerwehrleuten hinüber. „Ich hoffe bald. Vielleicht schon heute Abend“, sagt er dann. Einer, der diese Frage besser beantworten kann, steht neben ihm. Markus Bergander, Chef der Bautzener Feuerwehr, hat sich ein erstes Bild von der Situation gemacht. Mehr als 50 Einsatzkräfte muss er koordinieren. Viele Fragen gilt es noch zu klären. So müssen die Kameraden herausfinden, wie viel Säure überhaupt ausgetreten ist. Aufwendig wird der Einsatz vorbereitet. Die Feuerwehr baut zunächst Zelte auf. Die benötigen die Kameraden für die Dekontamination. Nur in Schutzanzügen und mit Atemschutzmasken ausgestattet können sie das Gebäude überhaupt betreten. Kommen die Einsatzkräfte aus der Schwimmhalle heraus, werden ihre Anzüge in den Zelten direkt gereinigt.

Ein Aufwand, der sich lohnt. Am Ende gelingt es den Einsatzkräften, mit einem Chemikalienbinder, die Säure aufzunehmen. Anschließend belüften die Kameraden die Kellerräume. Lange dauert das nicht. Bereits gegen 15 Uhr rücken die Einsatzkräfte wieder ab. Und Uwe Rammer? Der kann zum zweiten Mal an diesem Tag die Türen der Schwimmhalle öffnen.

Sicherheit geht vor: Nur mit Schutzkleidung durften die Einsatzkräfte die Bautzener Schwimmhalle am Freitagvormittag betreten.

Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/bilder-vom-einsatz-am-roehrscheidtbad-g21129.html?PictureIndex=0&StoryId=4035374 (21.10.18)


Kameraden/innen gewinnen den 3. Platz

Einige Kameraden/innen nahmen am 30.09.2018 wieder an der Feuerwehr-Rallye der Freiwilligen Feuerwehr Ottendorf-Okrilla teil. Dabei mussten in verschiedenen Orten anderer Feuerwehren (Weixdorf, Königsbrück, Lomnitz, ...) Teamaufgaben an Stationen bewältigt werden. Das hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht, unsere Teamarbeit wurde gestärkt und dabei kam auch noch ein wohl verdienter 3. Platz raus!

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

   

                                                          

       

 


Zwei Kamerden/innen der FFW Medingen absolvieren den Lehrgang zum ABC-Einsatz Teil 1 an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule

 


Das war unser Tag der offenen Tür….

Am 26.08.2018 fand in unserer Feuerwehr nach einigen Jahren mal wieder ein Tag der offenen Tür statt. An vielen Stationen konnten die Besucher sehen, was wir in unserer Feuerwehr so machen, welche Ausstattung wir haben und wie wir mit verschiedensten Gerätschaften arbeiten. Aufgebaut war eine Erste-Hilfe Station, an der z.B. eine Reanimation an einer Puppe geübt werden konnte. Außerdem war ein Dekontaminationsplatz mit einer Dusche aufgebaut, welcher durch die Gerätschaften des Gerätewagen Logistik hergerichtet werden kann und vor allem für Chemikalienunfälle benötigt wird. Auch unser Löschgruppenfahrzeug stand für alle Interessenten zur Besichtigung bereit. An weiteren Station, betreut durch die Jugendfeuerwehr, konnten z.B. Knoten und Zielspritzen geübt werden.

Auch für die leibliche Versorgung war durch Kaffee und Kuchen, verschiedene Getränke und Grillgut gesorgt.

Höhepunkt unseres Tages der offenen Tür war die Schauvorführungen der Jugendfeuerwehr und der aktiven Wehr. Bei einem Löschangriff mit verletzten Personen zeigten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ihr Wissen und Können unter anderem bei der Ersten Hilfe. Die Kameraden führten einen Einsatz von der Alarmierung bis zum Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort vor, mit Türnotöffnung und Reanimation. Kommentiert wurden die Übungen von unserem Wehrleiter.

Wir freuten uns über das große Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit und hoffen nun, dass sich auch in Zukunft Personen finden, die uns unterstützen möchten und teilhaben wollen. Egal, ob „Quereinsteiger“, Mitglied der Jugendfeuerwehr, Vereinsmitglied oder Sponsor, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Was wäre wohl, wenn es uns nicht gäbe?! 

Werde auch du Teil unseres Teams!


Bitte beachten Sie die aktuellen WALDBRANDWARNSTUFEN!!

Die aktuelle Waldbrandwarnstufe erfahren Sie unter: http://www.mais.de/php/sachsenforst.php

Bedeutung der Waldbrandwarnstufen:

Alle Verbote und einschränkenden Bestimmungen einer Stufe gelten automatisch auch für die höheren Stufen.


Stufe 1 - keine Gefahr

Stufe 2 - geringe Gefahr

  • Arbeiten im Wald sind mindestens zwei Tage zuvor beim zuständigen Revierförster anzumelden.
  • Die Durchfahrt für Waldbesitzer und Jäger für durchzuführende Arbeiten ist gestattet.
  • Schweißarbeiten sind nur mit Genehmigung und unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen durchführbar.
  • Es dürfen keine Sprengarbeiten durchgeführt werden.
  • Es dürfen keine chlorhaltigen oder brennbaren Flüssigkeiten ausgebracht werden.
  • Für das Verbrennen von Sägeabfall und Reisig ist eine Genehmigung erforderlich.


Stufe 3 - mittlere Gefahr

  • Sägeabfälle und Reisig dürfen nicht mehr verbrannt werden. Etwaige Genehmigungen entfallen.


Stufe 4 - hohe Gefahr

  • Schweißarbeiten sind generell verboten. Ausnahmen gelten nur für Bahngleise und den Bahnbetrieb.
  • Öffentliche Wege und Straßen, die durch Wälder führen, dürfen nicht verlassen werden.
  • Parkplätze in Wäldern und ähnliches können für Besucher gesperrt werden.


Stufe 5 - sehr hohe Gefahr

  • Das Betreten des Waldes ist verboten. Ausnahmen gelten für Forstdienstmitarbeiter und Waldbesitzer, die notwendige Arbeiten durchführen.
  • Das Parken an Waldparkplätzen ist verboten. Die zuständige Verwaltungsbehörde hat für eine Kennzeichnung zu sorgen.

Bitte beachten: Ab Stufe 4 verlieren alle Lagerfeuergenehmigungen ihre Gültigkeit!


Mitgliederversammlung 2018

Bereits im Januar fand die Mitgliederversammlung der Feuerwehr Medingen statt. Die Jugendfeuerwehr eröffnete die Veranstaltung mit ihrem Rechenschaftsbericht. Der Bericht des Jugendwartes folgte. Es konnte dabei auf eine recht erfolgreiche Arbeit in unserer Jugendwehr zurückgeblickt werden. Leider ist der Ausbildungsaufwand immer noch sehr hoch. Bildet man 10 Jugendliche aus, so bleibt, wenn überhaupt, nur ein Mitglied für die aktive Wehr übrig. Somit können wir unsere personällen Abgänge (Umzug, Rentenalter etc.) nicht auf Dauer ausgleichen. Quereinsteiger sind gefragt!

Wenn der Ortsteil Medingen weiter wachsen soll, egal ob Schule, Vereine, Wohnbebauung oder Industrie. Zuerst muss für Alle der örtliche Brandschutz sicher gestellt werden. Das wird nach wie vor nicht viele Leute interessieren aber wenn es dann plötzlich heißt: "Es brennt und keiner geht hin!" bin ich mal gespannt was in der Konsequenz passiert. Die Feuerwehr braucht jedenfalls keiner verklagen. Da hat er keinen Erfolg!

Auf diesen Umstand machte der Wehrleiter, BI Jaque Klimpel, erneut aufmerksam. In seinem Bericht ließ er außerdem das Jahr 2017 Revue passieren welches ganz im Zeichen der 80-Jahrfeier und 25-Jahre Jugendwehr stand (Siehe Beitrag).

Er machte keinen Heel draus, dass die Dienstbeteiligung gesunken ist und dass das Einsatzaufkommen von 31 Einsätzen  zu 87 % von nur 15 Kameradinnen und Kameraden abgearbeitet wurde. Nach wie vor sträuben sich örtliche Arbeitgeber wie die Fa. Heinz Lange Feuerwehrleute während der Arbeit zum Einsatz gehen zu lassen. Damit stehen wir in der Tagesbereitschaft sehr schlecht da.

Positiv war im Jahr 2017 die Fassadenerneuerung am Gerätehaus und die Bechaffung von Einsatz-und Dienstbekleidung. Die Einkleidungsmaßnahme kostete der Gemeinde allein rund 23.000 €! Außerdem wurde die Atemschutztechnik von Normaldruck auf Überdruck in der gesamten Feuerwehr umgestellt. Damit lässt sich im Ernstfall besser und sicherer arbeiten da bei der Überdrucktechnik ständig Luft in die Maske einströmt. Es lässt sich leichter atnenb und es können keine schädlichen Gase von außen in die Maske eindringen. Herzlichen Dank!

Zum Schluss gab es diverse Beförderungen:

Feuerwehrfrau                        Nadja Quinkert

Oberfeuerwehrmann/Frau    Michael Richter, Viktoria Schubert, Jonathan Wolf

Löschmeister                           Tony Herrmann, Stefan Derber

Herzlichen Glückwunsch!


 

 

Auch zu solchen Einsätzen wird die Feuerwehr gerufen...

    

    

   


Was uns mächtig ärgert.......

Wir sind eine freiwillige Feuerwehr, dass heißt wir opfern unsere Freizeit für Ihre Sicherheit.       Denn wenn es zum Ernstfall kommt werden für die Betroffenen Sekunden zur Ewigkeit!

Natürlich gilt dies auch während der Arbeitszeit. Wenn der Funkmelder geht verlassen die Kameraden gewöhnlich schnellstmöglich ihren Arbeitsplatz und gehen zur Feuerwehr.                                           So zumindest die Theorie! Leider sieht die Praxis aber etwas anders aus!

Im Monat Juli konnten wir erstmals in meinen fast 40 Dienstjahren zu zwei Einsätzen nicht ausrücken. Grund dafür waren fehlende Maschinisten!  Nicht dass jetzt jemand der Meinung ist wir hätten keine! Nein, weit gefehlt. Sie dürfen Ihren Arbeitsplatz nur nicht verlassen!                                                  Wenn das dann auch noch 2 Leute in einem Unternehmen (Fa. Heinz Lange) betrifft kann es am Tage schon mal eng für uns werden! Die Lohnfortzahlung ist in solchen Fällen klar geregelt und der Gesetzgeber hat auch entsprechende Regelungen getroffen. Man muss sich ja aber nicht dran halten........!     

Aus "betriebswirtschaftlicher Sicht" dürfen die Leute eben trotzdem nicht gehen und keinem Feuerwehrmann ist geholfen wenn er dann durch sein wichtiges Ehrenamt den Job verliert.            Jetzt werden einige Wenige den Kopf schütteln und sagen:                                                                       "Die arme Feuerwehr ........!

Das ist aber schlichtweg falsch: "Die armen Bürger"....... ,welche in Not auf die Feuerwehr warten, haben das größere Problem! Und wenn es in so einer Firma mal zum Störfall kommt möchte ich unbedingt die Reaktion und das Geschrei erleben wenn die Feuerwehr nicht kommt weil ja aus betriebswirtschaftlicher Sicht keiner zum Einsatz gehen darf!

Das ist viel zu kurz gedacht und stellt eigentlich das System der "freiwilligen Feuerwehr" in Frage.

Medingen als Ortsteil soll weiter wachsen. Menschen die neu nach Medingen ziehen wollen allerdings alle ihre Ruhe haben. Kann ich verstehen. Neubau, egal in welchen Bereichen, geht aber nur wenn der Brandschutz gewährleistet wird. Und immer nur über den Gartenzaun mit dem Nachbarn streiten ist doch auch auf die Dauer langweilig, oder?

Deshalb suchen wir ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger, auch als Quereinsteiger, die bereit sind für andere Menschen uneigennützig da zu sein! Oder ist sich tatsächlich jeder nur noch selbst der Nächste? Wahrscheinlich ja!

Wenn Sie Lust haben bei uns mit zu machen, sei es im Feuerwehrverein oder in der Feuerwehr so sprechen Sie uns an.

BI Jaque Klimpel

Wehrleiter Ortsfeuerwehr Medingen



Winterdienst 2018

 

2018 wird durch die  Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeindeverwaltung

der Winterdienst mit Räumtechnik vor unserem Gerätehaus sichergestellt.

Eine Unterstützung durch unsere Kameraden in Form von Feinarbeiten beim Räumen und Streuen der Flächen ist trotzdem notwendig!

          -Tore und Müllplatz frei schippen

          -Einfahrten im Fußwegbereich freihalten

          -Streuen des Berges am Parkplatz und vor den Toren

Jeder Winterdienstverantwortliche muss selbst über notwendige Maßnahmen entscheiden! Eine genaue Absprache untereinander ist erforderlich!

Auch andere Kameraden dürfen helfen!

 

Unterstützung Winterdienst durch Kameraden für 2018

Januar 2018          Derber St./Georgi M.

Februar 2018         Herrmann T./Quinkert N.

März 2018             Herbst St./Petrich R.

November 2018    Völkel M./Thieme B.

Dezember 2018     Richter H./ Richter M.

Die fettgedruckten Namen kennzeichnen die jeweiligen Verantwortlichen!

 

Sollte ein Kamerad im festgelegten Zeitraum verhindert sein, so muss er sich selbstständig um Ersatz bemühen. Die Änderungen sind dem stellv. Wehrleiter  mitzuteilen!